Wer steht immer über den Göttern und erst Recht über seinen Dienern, den Mönchen?
Richtig, der Kaiser.
Darum sollte unser Weg in die Höhe führen, zum Feld des Kaisers, dem Campo Imperatore, die größte und berühmteste Hochebene der Abruzzen. Aufgrund leichter Schmerzen legte Ronan heute seinen Ruhetag ein.
Zunächst führte der Weg fast eben am Hang entlang und vorbei an schönen alten Städtchen wie Santo Stefano die Sessiano und Calascio.
Dort dann links ab und den Berg hinauf
Zur Hälfte der Steigung passierten wir Catel del Monte, wo wir eine erste Pause einelgten.
um dann die restlichen 500 hm in Angriff zu nehmen
Schließlich erreichten alle die Passhöhe des Valico di Capo la Serra, dem östlichen Tor zum "Kaiseracker"
Hier tritt man in eine andere Welt ein, Assoziationen kommen auf mit der Seiseralm, nur viel einsamer.
Oder doch Tibet?

Ist das noch Schnee auf den Gipfeln? Nein das ist das weiße Gestein.
Nach der Durchquerung des Campo kletterten wir die wenigen Meter zum unbeschilderten Valico di Monte Cecco d'Antonio
Nein das folgende ist weder eine Meditationsübung, noch Ausdruck unserer Erschöpfung, sondern einfach der Versuch ein Passfoto ohne Passschild mal anders zu gestalten.

Die Abfahrt auf gerade für abruzzische Verhältnisse, fantastischem Asphalt war ein einziger Genuß. Ebenso der Besuch des Städtchens Santo Stefano
Die engen, gepflasterten Gassen und Treppen, wo die Hauswände viel Schatten spenden.
Schließlich war auch die ersehnte Eisdiele gefunden.
so dass wir uns ein leckeres Gelato gönnen konnten
Dann ging es zurück in unser Quartier
die alten Mönchszellen dienen als Zimmer
Der kühle Innenhof lädt zum relaxen ein
Der immer noch bewirtschafftete Krätergarten zum lustwandeln
und wo hat man schon so einen schönen und weitläufigen Fahrradschuppen.
Unsere heutige Strecke








